Hier ist die Spezies des Chars in der Geschichte.
Da ich mich allerdings erstmal auf die Beschreibung einer stark magischen Welt konzentrieren will, werden weitere Details zur Welt dieser Rasse erstmalausfallen.
Über die Otinekeki:
Die Otinekeki leben in einer Welt hoher Substanz in der es 6, als Bäume manifestierte, Weltenäste gibt.
Einer diese Bäume, Norpres Epikium in der Sprache des Reiches genannt, ist die Heimat und der natürliche Lebensraum der Otinekeki, den sie schon Unzeiten vor der Gründung des Reiches bewohnten.
Evolutiontär gehören die Otinekeki ,innerhalb der Famiele der Hominiden, wohl der Gattung der Trognan an, deren hervorstechendes Merkmal die in den Arten unterschiedlich ausgeprägte Fellbehaarung von Teilen des Kopf und Rücken ist, bei den Otinekeki beschränkt sich dies auf die Ohren und den Nacken. Die äusserlichen Merkmale der Otinekeki sind folgende(wie in der Story):circa halb so gross wie wir(Menschen) mit recht dürrem Körper, Armen und Beinen wodurch der Kopf im Verhältnis recht gross wirkt obwohl er von der gleichen Grösse ist wie bei uns.Das Gesicht ist feingeschnitten mit grossen Augen (wie man sich die Züge eines Elfen vorstellt), aber die Ohren sehen aus wie die von Eichhörnchen mit etwas weniger Fell und auch Finger und Füsse sind länglich und enden in hakenartigen Krallen wie bei einem Eichhörnchen.
Da der Saft des Baumes als Heilmittel verwendet wird, das Holz des Baumes ,aufgrund der hohen Qualität, ein beliebtes Luxusgut ist, ebenso wie der Nektar oder Farbstoffe aus den Blüten und die Schalen der Früchte ihre Verwendung bei der Herstellung von Rüstungen und SChilden finden hat der Baum eine grosse wirtschaftliche und politische Bedeutung. Die Tatsache, dass die Otinekeki dennoch nicht aus ihrer Heimat vertrieben wurden, ist darauf zurückzuführen ,das sie jenen die Norpres Epikium jeweils okkupierten als Arbeitskräfte für die schwierigen Erntebedingung dienten.
Durch diese Politik der Neutralität und dem Arrangement mit dem jeweiligen Regime überlebten sie die Jahrtausende und sind heutzutage integrierter Bestandteil des Reiches ,in neueren Tagen zu sogar zu Immigrationen der Otinekeki zu den anderen 2 Weltenästen innerhalb des Reiches gekommen.
Hinzugefügt heute:
Zerbreche mir zur Zeit wirklich den Kopf über die intelligenten Rassen,seufz.
Ok ich habe auch schon oft einfach klassische Rassen, wie Elfen,Menschen,Kobolde,Trolle,Gnome etc verwendet, aber die hab ich dann meistens etwas abgeändert für meine Zwecke passend.
Ich neige zudem dazu Menschen oft ganz wegzulassen und habe auch schon Versuche mit Nichthumanoiden Rasse getätigt und auch nicht bipedal(zweifüssig).
Naja es strapaziert sowieso schon stark die künstlerische Freiheit intelligente Rassen meistens bipedal zu machen oder auch nur davon auszugehen das 4 Extremiäten oder gar ein inneres Skelett selbstverständlich sind.
Bei sovielen Welten wie bei mir ist die Wahrscheinlichkeit dafür eigentlich gering, aber notfalls erklärt man das halt mit morphischer Resonanz ;) .
Allerdings hab ich auch die Erfahrung gemacht das eine zu grosse Abweichung vom Standardhumanoiden Probleme mit sich bringt.
Die Identifikation fällt schwerer, viele Kleinigkeiten des Alltags wie die Möbel müssen erdacht werden, oft fehlt das Gefühl für Räumlichkeit oder Wahrnehmung in einer bestimmten Gestalt,natürlich kann das meiste durch grösseren Zeitaufwand kompensiert werden was aber die erzählerische Präsenz der Welt schwächt.
Da es sich zudem um fantasy handelt nicht um scifi schwanke ich sehr stark wieviel animalisches oder menschliches oder exotisches ich verwenden kann.

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